Meefischli sind eine Spezialität aus dem mainfränkischen Gebiet. Dort wird der Main nämlich „Mee“ genannt. In dieser Gegend ist es Tradition, Kleinfische zu fangen und zu frittieren. Dafür werden meist Lauben oder Rotaugen verwendet. Eine alte Tradition besagt, dass die Fische nicht größer als der kleine Finge des St. Kilian sein darf, dessen Statue auf der Mainbrücke in Würzburg steht.

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Zutaten
Zubereitung
Meefischli werden in Pflanzenfett frittiert. Wer sich gerne fettarm ernährt, kann diese aber auch in einer Heißluftfritteuse zubereiten*. Der Vorteil ist hier, dass man kein Fett oder Öl hinzugeben muss. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Umwelt, da im Nachgang kein Fett entsorgt werden muss.
- Zuerst die ausgenommenen geschuppten Fische mit Kopf und Schwanz mit Zitronensaft beträufelen, abtupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Für ca. 1 Stunde ziehen lassen.
- Anschließend in feinen Semmelbröseln wälzen und abklopfen.
- Die Meefischli in Pflanzenfett bei 180 Grad für 5-10 Minuten goldbraun frittieren.
- Mit Zitrone und Petersilie garnieren.
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